Shanghai 1

Ein besonderes Erlebnis war heute der Besuch im Apple Shop in Shanghai, der erst vor Kurzem eröffnet wurde. Beeindruckend ist der Eingang über eine Glastreppe, die von oben in das Untergeschoss führt. Dort sind eine Vielzahl von Tische aufgebaut, auf denen die gesamte Applekollektion zum Ausprobieren zur Verfügung steht. Und dies wird ausgiebig genutzt. Ich schätze, dass ungefähr 600 bis 800 Leute in dem Shop waren und um die Tische standen. Am Beliebtesten war meinem Eindruck nach der iPad, gefolgt vom iPhone4. Überall wurde gespielt, gemalt und gesurft (im Shop steht ein freier Internetzugang zur Verfügung). Auffällig waren auch mindest zehn Mütter und Väter, die mit ihren jungen Kindern – ab ca. 2 Jahre – den iPad ausprobierten oder an den MacBook Pros Spiele spielten. Im Laden selbst wurden vom Personal an ausgewählten Tischen Software von Apple in Form von Vorträgen vorgestellt und erläutert. Shanghai hat seit meinem letzten Besuch vor zwei Jahren sich stark verändert. Neben den nun fertigen Hochhäusern sind viele Parks, Alleen und Grünanlagen angelegt worden, jedenfalls in den Bezirken, die nahe dem Expo-Gelände gelagert sind. Auch habe viele Hotels und die üblichen Modegeschäfte von H&M bis Armani eröffnet. Auch versucht man vermehrt, uns Ausländer in Englisch anzusprechen.

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Tokyo 3

Ich hatte schon im vorletzten Bog geschrieben, dass mir Tokyo sehr jung vorkommt. Das zeigt sich besonders im Straßenbild. Hier laufen sehr modisch gekleidete junge Frauen und Männer herum, die anscheinend sehr viel Geld für ihre Kleidung ausgeben müssen. Auf der anderen Seite sind immer wieder die ‚verkleideten’ Mädchen auffällig, wie das Foto zeigen soll. Sie werden aber nicht angestarrt, wie dies sicher bei uns der Fall wäre, wenn man so bunt gekleidet auf die Straße ginge. Letztere sind vermehrt in einem Stadtteil anzutreffen, vor allem nach der Schulzeit am Nachmittag. Schulkinder tragen prinzipiell Schuluniform, die Jungens Krawatte – auch die Kleinsten -, die Mädchen kurze Röcke. Bei den Erwachsenen findet man ebenfalls einen einheitlichen Stil. Die ‚Büroleute’, und dies sind fast alle, die man jedenfalls morgens und abends auf der Straße antrifft, haben als Männer immer einen schwarzen Anzug, weißes Hemd, schwarze Schuhe. Einzig die Krawatte kann etwas variieren, wobei die Jüngeren und wahrscheinlich Statusniederen meist Grau bzw. Silberne tragen. Ebenfalls auffällig ist, dass die Japaner überall schlafen können und dies auch tun. Wie Fabian mir erzählte, trifft er in der Bibliothek mein Drittel der Besucher im Lesesaal mit dem Kopf auf dem Tisch schlafend an. Auch in der U-Bahn sieht man schnell die Köpfe nach unten sinken, anscheinend verpasst aber niemand seine Station. Tokyo ist jedenfalls eine spannende Stadt und einen erneuten Besuch mit mehr Zeit wert.

Tokyo 2

Das Treffen mit Professor Ogasawara an der Nihon Universität war nicht so einfach. Eigentlich sind die Professuren dieser Universität nur drei Tage in der Woche an der Uni, die anderen Tage verbringen sie anscheinend zu Hause. Der Termin mit mir war an so einem freien Tag ausgemacht. Und wurde vergessen. Wir warteten ca. eine dreiviertel Stunde bis er von zu Hause aus herbeigeeilt kam, nachdem er an den Termin telefonisch erinnert wurde. Nach mehrmaligen Entschuldigen kamen wir dann ins Gespräch, was aber nicht so einfach war, da er kaum Englisch sprach, so dass Fabian zum Teil übersetzen musste. Da er auch Professor für Medienerziehung ist, konnten wir uns gut über Projekte, Theorien und unseren Studierenden austauschen. Ein Rundgang über den Campus machte mir nochmals deutlich, wie heruntergekommen die Gebäude in Mainz sind, vor allem der SB II. Die Toiletten sind extrem freundlich gestaltet und werden von allen sauber gehalten, wie das Foto zeigen soll. Die Nihon Universität ist übrigens Partneruniversität der Universität Mainz, weshalb auch Fabian Nold einen einjährigen Sprachaufenthalt dort verbringt, wofür ein Stipendium bekommen hat. Professor Ogasawara und ich haben vereinbart, diese Partnerschaft in Zukunft im Bereich der Medienerziehung konkret auszubauen.

Tokyo 1

Die Tour in Asien beginnt mit einem langen Flug über Dubai und Seoul. In Dubai haben wir nachts von 23 Uhr bis 3 Uhr morgens vier Stunden Aufenthalt und der Flughafen ist wahnsinnig belebt. So viele Menschen aus unterschiedlichenLändern nachts auf einem Flughafen ist eine Überraschung. In Seoul haben wir vor dem Weiterflug nach Tokyo in einem Hotel in der Nähe eines anderen Flughafens als der der Ankunft übernachtet. Ich musste dem Taxifahrer mit meinem gespeicherten Plan auf mein Notebook den Weg zum Hotel zeigen. Dort waren wir in einem Zimmer, dass keine einzige Steckdose, dafür aber zwei aufgestellte PCs und einen riesigen LCD-Bildschirm fürs Fernsehen hatte. In Tokyo wurden wir von Fabian empfangen, der ausgezeichnet sich in Japanisch schon verständigen kann. Mit ihm sind wir in den letzten Tagen die Stadt erkundigen gegangen. Auffällig ist, dass – abgesehen von den Zeiten, in denen die Berufstätigen zur Arbeit gehen – fast nur junge Menschen auf den Straßen sind. Die sind entweder sehr modisch gekleidet oder aber als Manga-Figuren bzw. Cosplayer. Ansonsten fasziniert die Disziplin und Ruhe der Japaner. Wir sind mit unserem Hotel in der Nähe des Bahnhofs Shinjuku, wo täglich etwa 3,6 Mio. Pendler sind. Die durchschnittliche Verspätung der Züge und U-Bahnen liegt bei 20 Sekunden (!). Fantastisch war der Ausblick von Roppongi Hills, einem Hochhaus mit einer offenen Aussichtsplattform. Man hat bei Sonnenuntergang einen wunderbaren Ausblick auf Tokyo. Morgen geht es dann zur Universität von Fabian zu einem Treffen mit seinem Professor.

Erfahrungen mit dem iPad

Ich habe nun mein iPad mehr als zehn Wochen und muss sagen, dass ich eigentlich nicht mehr auf ihn verzichten möchte. Er ist handlich, zugleich aber fast wie ein normales Notebook. Sehr gut funktionieren E-Mail und Webseiten. Letztere lassen sich gut lesen und auch einfach scrollen bzw. zoomen. Einzig Flashseiten machen Schwierigkeiten bzw. sind nicht zugänglich.Viele Apps vom iPhone sind nun auch auf dem iPad in voller Größe verfügbar. Musik und Videos lassen sich ebenfalls sehr gut abspielen. Während sich PDFs sehr gut lesen und mit Hilfe eines speziellen Apps sogar markieren und kommentieren lassen, finde ich iBooks noch enttäuschend. Das – deutsche – Buchangebot ist noch sehr schmal und die wenigen Sachbücher sind entweder sehr teuer oder thematisch sehr spezifisch. Ärgerlich ist auch, dass bei den digitalen Büchern das Erscheinungsdatum nicht mit dem Originaldatum übereinstimmt. Man muss also immer wieder erst einmal bei Amazon schauen, wann das Buch wirklich erschienen ist. Die wenigen Bücher, die ich mir bisher angeschaut habe, lassen sich aber sehr gut auf dem iPad lesen. Wie inzwischen bekannt wurde, verkauft Amazon aktuell mehr digitale als physische Bücher (wobei dies auch nicht ganz stimmt, da Amazon nur die Hardcover-Ausgaben zählt und nicht die Taschenbücher).

In vielen Situationen benutze ich das iPad lieber als mein MacBook Air, auch wenn dieses schon sehr leicht und flach ist. Das iPad lässt sich aber oft günstiger halten, zum Beispiel wenn man auf der Couch sitzt oder im Bett (oder im Urlaub, wie auf dem Foto). Auch bei vielen Sitzungen an der Uni ist es unauffälliger als die großen aufgeklappten Notebooks, die viele vor sich stehen haben.

Die für mich interessante Frage ist, ob das iPad als eBook sich durchsetzen wird. Vor allem im Bildungsbereich bin ich optimistisch, da dort die Vorzüge eines eBooks – Multimedialität, Interaktivität und Aktualitität – sehr gut zum Tragen kommen. Im kommenden Wintersemester möchte ich mit einer kleinen Gruppe von Studierenden entsprechende Versuche vornehmen, indem wir iPads zur Information, Kommunikation und Kooperation benutzen.

Eine Woche iPad

Nun habe ich seit einer Woche meinen iPad und bin sehr zufrieden damit. Besondre gefällt mir, dass er so klein und leicht ist, zugleich aber auch größer als das iPhone. Manche Apps sind besonders gelungen. Mit Keynote lassen sich gute Präsentationen machen, auch wenn man keine Videos einbinden kann. auch beim Präsentieren über einen Beamer wird nur die Keynote-Präsentation angezeigt oder die Videos, die man mit iTunes synchronisiert hat, sonst nichts, also auch nicht die anderen Apps. Dies ist ziemlich blöd. Ein gelungenes App stellt Smule dar, ein Klavier, das sich sehr gut spielen lässt, da die Grösse der Tasten bestimmt werden kann. Das Besondere ist aber, die Einstellung ‚duet‘, bei der man mit irgend jemanden auf der Welt, der gerade zur gleichen Zeit auch Smule benutzt, im Duett spielen kann. Die Partner werden per Zufall ausgewählt und man hat genau eine Minute gemeinsam. Ein tolles Erlebnis ist es, wenn der andere auf die eigenen Spielweisen eingeht. Auf einer Weltkarte sieht man auch, wo der oder die andere geht sich befindet. Auch die Tastatur vom IPad funktioniert sehr gut und sie lässt sich gut schreiben. Diesen Text habe ich auf dem iPad geschrieben. Ich möchte diesen Gerät jedenfalls nicht mehr missen.

Generation Porn?

Am Dienstag, den 18. Mai 2010, habe ich abends an der Fachhochschule in Frankfurt einen Vortrag zum Thema „Generation Porn?‘ gehalten, in dem es darum ging, wie Jugendliche (und nicht nur die) an Pornografie im Internet kommen und wie sie diese rezipieren. Es war ein interessiertes Publikum mit Lehrpersonen als auch Vertretern aus der Sexualberatung und natürlich auch Studierende aus der FH selbst. In der Diskussion wurde deutlich, dass ganz unterschiedliche Erfahrungen zur Thematik gemacht wurden. Zum einem wurde deutlich, dass das Sexualverhalten von Jugendlichen sich in den letzten Jahrzehnten kaum geändert hat, jedenfalls nicht so gravierend, wie man aufgrund der zunehmenden vielfältigen Zugangsmöglichkeiten zur Pornografie durch das Internet vermuten lässt. Zum anderen berichten aber Lehrer und Lehrerinnen über eine verstärkte Thematisierung pornografischer Erfahrungen von Jugendlichen und damit verbunden eine sehr starke Typisierung von Frauen bzw. Mädchen durch Jungens. Eine gelungene Studie hat in letzter Zeit die Medienwissenschaftlerin Petra Grimm und ihre Mitarbeiter aus Stuttgart vorgelegt. Unter dem Titel Porno im Web 2.0 wurden Jugendlichen in qualitativen Studien bezügliche ihres Pornokonsums und den daraus resultierenden Einflüssen auf ihre Sicht von Sexualität befragt. Bedeutsam scheint mir dabei zu sein, dass Jugendliche beiderlei Geschlechts eine sehr biologistische Sichtweise vertreten. Danach sind männliche Jugendliche von Natur aus sexueller orientiert und können damit auch ihren Pornokonsum rechtfertigen. Mädchen haben dagegen diesen Trieb nicht und gelten demnach auch als ‚Schlampe‘, falls sie ihren sexuellen Bedürfnissen nachkommen. Hier wäre näher zu untersuchen inwiefern die Geschlechtsrollenentwicklung von den Medienentwicklungen abhängig ist oder doch die familiale Sozialisation eine bedeutender Rolle spielt.

Auf ein Neues!

Nachdem ich nun seit August letzten Jahres mein Blog nicht weitergeführt habe (wofür ganz unterschiedliche Gründe – zB Zeit und Themen dafür finden- dafür verantwortlich sind) möchte ich nun wieder beginnen, für mich interessante Themen hier zu diskutieren. Angeregt wurde ich durch das gemeinsam mit Kerstin Mayrberger, Petra Bauer und Lena Groß durchgeführte Seminar in unserem Studienrichtung Medienpädagogik, in dem wir die beteiligten Studierenden angeregt haben, selbst ein Blog als ePortfolio zu führen. Es gibt viele Ideen, Themen und Gedanken, die mich beschäftigen, also genug Stoff für den Blog. Ich hoffe, dies findet auch Interesse bei allen.

Impression von der gamescom in Köln

Ich kam mir schon irgendwie eigenartig vor, auf der Welt größten Computerspielmesse, der gamescom inL1020414 Köln, auf der ich einen Tag war. Das waren weniger die Spiele als die Besucher, die einige Generationen von mir entfernt waren. Das Durchschnittsalter dürfte so bei 20 Jahren gelegen haben. Trotzdem war es sehr interessant. Neben den Ausstellungen, auf die ich gleich zu sprechen kommen, gab es auch eine Konferenz, an der ich teilgenommen (aber nicht alles mitgemacht) habe. Der gamescom congress  hat sich vor allem mit Jugendmedienschutzfragen bezüglich Computerspiele beschäftigt und war in seinen Diskussionen sehr stark durch ein Interview mit Gerhard Florin bestimmt, der in Spiegel-Online (auch in Heise-Online noch einmal) die Forderung vertreten hat, die USK, also die Altersfreigaben in Deutschland, durch den Pegi-Standard (Pan-European Game Information) zu ersetzen sowie die Indizierung abzuschaffen und nur die normalen Altersfreigaben bis 18 Jahren zu deadspacevergeben. Dieses System wird in 25 europäischen Ländern benutzt, außer in Deutschland. In dem Panel, an dem ich teilnahm, bekamen wir einen Ausschnitt aus einem in der USK umstrittenen Gewalthaltigen Computerspiel zu sehen – Dead Space –  und sollten dann wie in der USK unser Urteil abgeben. Interessanterweise waren der Vertreter des Jugendmedienschutzes Hilse, der FDP-Politiker Lindner, der EA-Vertreter Lorber und ich alle der gleichen Meinung, nämlich dass dies ein 18er Spiel sei. Ich plädierte auch dafür, neue Altersgrenzen für die Kennzeichnung vorzunehmen (0, 6, 10, 14 und 16) und eine Indizierung nur sehr engen Bedingungen (zB Kinderpornografie, Spiele mit Nazisymbolen) auch für Erwachsene zu verbieten. Ansonsten hat Maic Masuch von der Uni Duisburg-Essen einen sehr interessanten, differenzierten und kritischen L1020403Vortrag zu Serious Games gehalten, der auf fehlende Forschung zu den potenziellen Lerneffekten hinwies.

Nun zu der Messe selbst. Ein kurzer Rundgang gab einen vielfältigen Eindruck von den neuen Spielideen, aber auch von denL1020383 aktuellen Hits. Als ich in den Nintendo-Bereich kam, war ich etwas überrascht: an dem heißesten Tag des Jahres – draußen in Köln waren es wahrscheinlich gefühlte 38 Grad – empfingen dort einem Weihnachtsmänner in einer Schneelandschaft. Das Ganze war Werbung für das neue Wii-Spiel Vancouver 2010 (Olympische Winterspiele), in dem man verschiedene Winterspiele machen kann. Interessant fand ich das Bob-Rennen, in dem mehrere Spieler gemeinsam einen Bob durch die L1020385Eisbahn bewegen müssen. Dies ist übrigens einer der Trends, nämlich interaktive soziale Spiele, in denen mehrere zusammen spielen. Fitness-Spiele sind ebenfalls ‚in’, wie Nintendo auf seiner Wii zeigt. Auch die Skater-Szene L1020415war mit Hawks stark vertreten und man konnte auf einem Board virtuell skaten. Überhaupt ist ‚virtuell’ ebenfalls ein Trend, wie ein virtuelles Tischfussball. Auch das iPhone bzw. das iPod touch entwickelt sich immer mehr in der Spielszene, wie L1020404entsprechende Geräte zum Steuern zeigen. Auch Serious Games sind ein Trend, auch schon für Kinder. Nintendo hat dazu sogar seine DS klassenzimmerreif gemacht. Nicht zu letzt kann man auf der Messe viele in nächster Zeit auf den Markt kommende Spiele schon in L1020387Filmsequenzen anschauen und dafür stand man – auch viele Frauen! – gerne Schlange. Ich habe mich damit begnügt, mir alles in Ruhe anzuschauen und lieber zu Hause einen Bericht zu schreiben. Hier ist er!

Ed-Media – Part VI

Nun ist das Ende der Ed-Media 2009 gekommen und es heißt Abschied nehmen (ich bleibe aber noch eine WocheHawaii2009_alle_hoch länger auf Big Island, um an einigen Texten zu arbeiten). Was hat diese Tagung für mich bzw. uns gebracht? Es gab in vielen Vorträgen Anregungen für die eigene Arbeit, die ich in nächster Zeit aufgreifen werde. Zwei Themen scheinen besonders wichtig zu sein: ‚social networks’ als Lernumgebungen und ‚Personal learning environments’, die in die sozialen Netzwerke eingebunden sein sollten. Es wurde auch sehr kritisch mit dem Medieneinsatz umgegangen. David Merrill hat dies treffend ausgedrückt: „A bad lecture online is a terrible lecture“. Entscheidend ist der soziale, kulturelle und pädagogische Einsatz neuer Medien und da sind wir bei dem, was wir schon seit einiger Zeit als Motto unserer eigenen Arbeit ansehen: „Neues Lernen mit Medien„ und nicht „Lernen mit neuen Medien“. In diesem Sinne werden wir weiter an unseren Anwendungen arbeiten und deren Qualität auf der E-Media 2010 vorstellen, die in der wunderschönen und anregend Stadt Toronto stattfindet.